Ich dachte, ich schreibe ein Buch. In Wahrheit passierte etwas ganz anderes.

Die Idee für ein eigenes Buch war schon lange da
Die Idee, irgendwann einmal ein Buch zu schreiben, hat mich schon lange verfolgt.
Es gab oft Situationen im Kreis von Kollegen, Freunden und Familienmitgliedern die sagten: „Das müsst ihr unbedingt aufschreiben“. Lustige und zum Teil kuriose Geschichten aus dem Hotelalltag. Erlebnisse, Begegnungen und Dinge, die man gut nachvollziehen kann, wenn man selbst in der Hotellerie gearbeitet hat. Und Zuhörer, die diese spannende Branche nur aus Gästesicht kannten, haben ungläubig gelauscht und immer wieder gesagt: „Ihr habt so ein spannendes und interessantes Leben“.
Und so haben sich auf meinem Rechner über die Jahre einzelne Dateien mit Ideen, Gedanken und Storys angesammelt.
Wie aus vielen Ideen ein echtes Buchprojekt wurde
Aber wie das oft so ist: Der Alltag kam dazwischen. Treue Kunden, spannende Projekte, Hotel-Neu-Eröffnungen, Reisen, interessante Aufgaben und natürlich die Familie, die bei uns an erster Stelle steht. Die Idee war da, nur der richtige Moment fehlte.
Bis ich Svenja Hirsch kennenlernte.
Svenja hat Struktur in meine unzähligen Ideen, Gedanken, Storys und angefangene Dateien gebracht. Geschichten und Notizen hatte ich genug. Aber wie daraus ein Buch entstehen sollte, wusste ich ehrlich gesagt nicht.
Jetzt bekam das Ganze eine Dynamik, mit der ich überhaupt nicht gerechnet hatte.
Plötzlich war da ein roter Faden
Wir haben nicht monatelang überlegt, ob man das Projekt irgendwann einmal angehen könnte. Svenja und ich haben ziemlich schnell angefangen, meine Gedanken zu sortieren, Themen zusammenzuführen und daraus eine Struktur zu entwickeln. Und ich weiß noch genau, wie überrascht ich war, mit welchem Tempo das plötzlich ging.
Da war auf einmal der Einstieg, das Vorwort, eine Übersicht über einzelne Kapitel und eine Richtung, in die ich gehen konnte.
Am Anfang dachte ich noch: Na ja, so viele Buchseiten kommen da bestimmt nicht zusammen. Ja, von wegen! Ich habe angefangen zu schreiben und hatte plötzlich immer mehr Ideen – es war wie ein Fluss.
So entstand aus vielen einzelnen Gedanken Schritt für Schritt mein Buch Dein Hotel erfolgreich führen.

Warum das Buch viel mehr verändert hat als nur mein Business
Rückblickend glaube ich, dass genau das der entscheidende Punkt war. Ideen allein reichen nicht. Man braucht jemanden der sich auskennt, einen erfahrenen Profi, der den roten Faden erkennt und einen auch mal freundlich anschiebt, wenn man selbst noch zweifelt oder sich verzettelt.
Und genau das hat Svenja gemacht.
Was ich damals noch nicht wusste: Das Schreiben des Buches würde nicht nur mein Business verändern. Es hat auch etwas mit mir selbst gemacht.
Ein Buch verändert, wie Menschen dich wahrnehmen
Ich wurde anders wahrgenommen.
Natürlich war ich vorher auch Hotelberaterin. Ich habe Hotels geplant, eröffnet, begleitet, Mitarbeitende geschult und über viele Jahre praktische Erfahrungen gesammelt. Aber mit dem Buch war da plötzlich noch etwas anderes. Svenja hat es im Interview sehr treffend formuliert:
Ein Buch ist wie eine Art Siegel.
Und genau so hat es sich angefühlt. Ich habe gemerkt, dass Menschen anders zuhören. Gespräche verändern sich. Man tritt anders auf. Nicht überheblich oder laut, eher klarer, sicherer und bewusster.
Das Schreiben hat auch mich selbst verändert
Vor allem aber hat sich etwas in mir selbst verändert.
Im Interview habe ich gesagt, dass sich das Schreiben des Buches wie eine Reise zurück zu mir selbst angefühlt hat. Und genauso war es auch. Während dieser intensiven Schreibphase habe ich angefangen, vieles neu zu sortieren. Beruflich, aber auch persönlich.
Das Buch hat mir gezeigt, worauf ich mich wirklich konzentrieren möchte
Ich habe plötzlich klarer gespürt, was ich wirklich machen möchte und was nicht mehr.
Zum Beispiel habe ich Entscheidungen getroffen, die ich früher wahrscheinlich so nicht getroffen hätte. Ich habe Anfragen abgesagt, bei denen ich noch vor einiger Zeit Ja gesagt hätte, obwohl ich tief im Inneren längst wusste, dass sie nicht mehr zu meinem Weg passen.
Das war neu für mich. Und es fühlt sich gut an.
Denn über viele Jahre habe ich neben der Hotelberatung auch Hotels eingerichtet, Konzepte entwickelt, mit Farben, Stoffen, Materialien und Räumen gearbeitet. Das macht mir bis heute Spaß und ich liebe diese kreative Arbeit noch immer. Aber während des Schreibens wurde mir immer deutlicher, worauf ich mich künftig konzentrieren möchte: mein Wissen weitergeben, Schreiben, Onlinekurse entwickeln und dadurch Hoteliers unterstützen.
Das Buch hat vieles sichtbar gemacht, was wahrscheinlich schon lange in mir geschlummert hat.
Svenja und ich haben in dem Interview natürlich über das Buch gesprochen, aber eben auch über alles, was davor passiert ist. Die vielen Ideen auf meinem Rechner, diese intensive Schreibphase, über Zweifel und Chaos im Kopf und den Moment, als ich mein eigenes Buch plötzlich zum ersten Mal in den Händen hatte.
Eine Stelle aus dem Gespräch ist mir besonders hängen geblieben.
Plötzlich hörten die Menschen anders zu
Svenja fragte mich, was sich seit der Veröffentlichung verändert hat. Und spontan musste ich an die Lesung bei der IHK denken. Dort saßen Hoteliers, Unternehmer und Branchenkollegen im Raum und ich war vorher ehrlich gesagt ziemlich aufgeregt. Ich dachte noch: Hoffentlich quatscht jetzt nicht ständig jemand dazwischen. Hoteliers sind schließlich kommunikative Menschen.

Aber es war mucksmäuschenstill, die Leute haben zugehört und waren interessiert an dem, was ich zu sagen hatte.
Das war einer dieser Momente, in denen ich verstanden habe, dass ein Buch eben nicht einfach nur irgendwo im Bücherregal steht. Es arbeitet für dich und öffnet Türen. Es bringt dich in Gespräche, Netzwerke und Situationen, in die du vorher vielleicht gar nicht gekommen wärst.
Deshalb verstehe ich auch, warum so viele Unternehmerinnen irgendwann spüren: „Da steckt noch etwas in mir, das raus möchte.“ Vielleicht ist es Wissen, ein Erfahrungsschatz oder eine Geschichte, die andere Unternehmer*innen weiterbringt.
Oft fehlt nur jemand, der hilft, daraus ein echtes Projekt zu machen.
Warum ich Svenja Hirsch aus voller Überzeugung weiterempfehle
Und genau deshalb empfehle ich Svenja Hirsch aus voller Überzeugung weiter.
Sie hat es geschafft, aus all den losen Gedanken und angefangenen Entwürfen Schritt für Schritt ein echtes Buchprojekt entstehen zu lassen. Gleichzeitig war sie jemand, der immer wieder angeschoben, sortiert, motiviert und den roten Faden im Blick behalten hat, wenn ich selbst mitten im Gedankenchaos steckte.
Ohne Svenja gäbe es mein Buch vermutlich bis heute nur als angefangene Dateien irgendwo auf meinem Rechner.
Vielleicht trägst du selbst schon lange eine Idee für ein Buchprojekt mit dir herum. Wissen, das endlich raus möchte und das du mit der Welt teilen möchtest.
Dann kann ich dir nur sagen: Fang an.
Denn manchmal entsteht aus einer Idee etwas viel Größeres, als man am Anfang ahnt.
Wenn du selbst schon länger mit dem Gedanken spielst, ein Sachbuch zu schreiben oder dein Wissen endlich sichtbar machen möchtest, kann ich dir Svenja Hirsch wirklich empfehlen.
Svenja ist seit vielen Jahren im Buch- und Schreibbusiness zu Hause, ehemalige Verlegerin, Literaturwissenschaftlerin und selbst Autorin mehrerer Bücher. Mich persönlich hat vor allem beeindruckt, wie schnell aus meinen vielen Ideen plötzlich ein klares Buchprojekt wurde.
Ab dem 5. Juni veranstaltet Svenja ihre kostenfreie „7 Tage Sachbuch“-Woche für Frauen im Business. Dort zeigt sie, wie aus einer Idee Schritt für Schritt ein konkretes Buchkonzept entstehen kann.
👉 Hier findest du alle Informationen zur kostenfreien Anmeldung: Link

Hinweis: Der Link ist ein Empfehlungslink. Falls du später einmal mit Svenja zusammenarbeitest, erhalte ich eventuell eine kleine Provision. Für dich entstehen dadurch keine zusätzlichen Kosten.
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Expertin für Hotelmanagement
„Ich begleite Privathoteliers die gerade starten oder bereits gestartet sind – mit praktischem Wissen, Struktur und Klarheit.“
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